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Unternehmen, Aktuell, Pressemitteilung
Kombiverkehr erweitert Kapazitäten von und nach Nordeuropa
10.01.2016
  • Erhöhung auf zehn wöchentliche Abfahrten zwischen Karlsruhe beziehungsweise Ludwigshafen und Hamburg mit Anschluss von und nach den deutschen Ostseehäfen
  • Flexiblere Kapazitätsausnutzung auf der Verbindung Köln – Hamburg/Lübeck

(Frankfurt/Main, 11. Januar 2016) Gleich zu Jahresbeginn erweitert die Kombiverkehr KG, Europas größter Anbieter für intermodale Schienenverkehre, das Leistungsangebot durch Kapazitätsausweitungen im nationalen Verkehr von und nach Hamburg und den deutschen Ostseehäfen. Die Kapazitätserweiterungen und -anpassungen auf den Verbindungen von und nach Hamburg und Lübeck sind insbesondere auf eine wieder ansteigende Nachfrage nach kombinierten Schienen- und Fährtransporten im Verkehr mit den skandinavischen Ländern zurückzuführen. „Nach der Traktionsumstellung auf das Eisenbahnverkehrsunternehmen Green Cargo, das ab Malmö und Trelleborg auf die Fährankünfte abgestimmte schienenseitige Weiterleitungen innerhalb Schwedens sowie von und nach Norwegen anbietet, profitieren unsere Kunden aus Spedition und Logistik wieder von einer stabilen durchgängigen Transportabwicklung. Uns ermöglicht dies, die Kapazitäten im Nordeuropaverkehr bedarfsgerecht zu erhöhen. Für das Jahr 2016 erwarten wir in diesem Verkehrsbereich ein deutliches Sendungsplus“, sagt Vertriebsleiter Peter Dannewitz. Im Verkehr von und nach Nordeuropa bietet die Kombiverkehr KG im Direktverkehr, via der deutschen Ostseehäfen Kiel, Lübeck und Rostock sowie über die feste Querung aktuell rund 200 Zugabfahrten pro Woche an.

Zwischen den Terminals in Karlsruhe und Ludwigshafen auf der einen Seite und Hamburg-Billwerder auf der anderen Seite wird Kombiverkehr die Verkehrsfrequenz von vier auf fünf Abfahrten pro Woche und Richtung erhöhen. Erstmals am 12. Januar haben Spediteure die Möglichkeit, Container, Sattelanhänger und Wechselbehälter mit dem Ziel Karlsruhe und Ludwigshafen dann auch am neu eingeführten Versandtag Dienstag in Hamburg aufzugeben, in der Gegenrichtung erstmals einen Tag später am neuen Versandtag Mittwoch. In beiden Fällen sind die Züge über Nacht in den Zielterminals. Nach einer Transportdauer zwischen neun und 13 Stunden – je nach Verbindung – stehen die Ladeeinheiten früh morgens zur Abholung und anschließenden Zustellung in der Region oder auch zur schienenseitigen Weiterleitung im Netzwerk von Kombiverkehr bereit. Via Hamburg werden über so genannte Kurzshuttlezüge noch am gleichen Tag die Ostseehäfen Kiel, Lübeck und Rostock erreicht, von wo aus zahlreiche Fährverbindungen in Richtung Skandinavien und Baltikum bestehen.

Zu einer flexibleren Steuerung und damit verbesserten Ausnutzung der bestehenden Kapazitäten kommt es aufgrund eines neuen Produktionskonzeptes auf der Relation Köln – Hamburg/Lübeck v.v. Bisher wurde der Zweigruppenzug kurz vor dem Terminal Hamburg-Billwerder geteilt. Jede Wagengruppe erreichte damit das anvisierte Zielterminal im Norden Deutschlands separat für sich. Unter Umständen war dies je nach Buchungssituation mit einer nicht optimierten Belegung der Zugstellplätze verbunden. Ab der zweiten Kalenderwoche wird dieser Umstand jedoch der Vergangenheit angehören, da zukünftig die Wagengruppen nicht mehr geteilt werden und der komplette Zug in beiden Terminals be- und entladen wird. „Diese betriebliche Erneuerung eröffnet uns neue Möglichkeiten in der Kapazitätsbelegung, was letztlich unserem Kunden bei der Buchung seiner Sendungen zu Gute kommt“, ist Peter Dannewitz überzeugt.

Kombiverkehr, Pressefoto zum Abdruck frei

Vor allem Verkehre von und nach Hamburg-Billwerder mit Anschluss an Skandinavien und ins Baltikum via der Ostseehäfen stehen im Mittelpunkt der Kapazitätserweiterungen der Kombiverkehr KG im Januar 2016.


Das Pressefoto zum Download erhalten Sie hier.


Ü
ber die Kombiverkehr GmbH & Co. KG:

Die 1969 gegründete Kombiverkehr Deutsche Gesellschaft für kombinierten Güterverkehr mbH & Co. KG entwickelt, organisiert und vermarktet als Europas Operateur Nummer 1 im intermodalen Verkehr ein internationales Schienennetz, das Spediteuren und Transportunternehmen die intelligente Kombination der Vorteile von Schiene, Straße und Seeschiff ermöglicht. Für den wirtschaftlichen, sicheren und umweltfreundlichen Transport von Gütern bietet Kombiverkehr mehr als 170 Zugabfahrten mit mehr als 15.000 Verbindungen pro Nacht quer durch Europa an. Anteilseigner der Kommanditgesellschaft sind rund 230 nationale und internationale Speditionen und Transportunternehmen sowie die DB Mobility Logistics AG. Das Unternehmen mit Sitz in Frankfurt am Main hat im Jahr 2014 insgesamt 924.694 Lkw-Sendungen (1,85 Mio. TEU) von der Straße auf die Schiene verlagert und der Umwelt damit den Ausstoß von annähernd einer Million Tonnen des klimaschädlichen Kohlendioxids erspart. 142 Vollzeitkräfte haben 2014 einen Umsatz von 434 Millionen Euro erwirtschaftet.


Ansprechpartner für weitere Informationen sowie Bildmaterial:
Kombiverkehr, Leiter Unternehmenskommunikation & Vertriebsunterstützung, Jan Weiser
Telefon +49 69/7 95 05-1 42, E-Mail jweiser@kombiverkehr.de


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