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Service

Gefahrgut

Hier erhalten Sie Informationen zur Durchführung von Gefahrguttransporten im Kombinierten Verkehr Schiene-Straße.

Neben dem Merkblatt für Gefahrguttransporte im Kombinierten Verkehr, die im Versand bzw. Empfang mit Kombiverkehr erfolgen, finden Sie auch Gefahrgutinformationen der UIRR.



Im Rahmen von MarcoPolo der Europäischen Kommission hat die UIRR im Projekt DESTINY (DEployment of STandards for INtermodal efficiencY) die schon bekannte Broschüre zum Thema „Kombinierter Verkehr mit Gefahrgut" komplett überarbeitet und auf den neuesten Stand gebracht. Neben allgemeinen Inhalten bietet Ihnen diese Informationsbroschüre die wichtigsten gesetzlichen Bestimmungen für den Transport von Gefahrgütern im Kombinierten Verkehr zum Nachschlagen. Weiterhin erhalten Sie Hinweise für die Kennzeichnung von Ladeeinheiten und für die Verwendung von Gefahrzetteln für Ihre Transporte mit Gefahrgütern.

Die Broschüre stellen wir Ihnen als Download gerne zur Verfügung:

 

Darüber hinaus sind für Gefahrguttransporte die nachfolgenden Hinweise wichtig.

Allgemeine länderspezifische Informationen

Domdeckel
Domdeckel, Abdeckhauben und sonstige Öffnungen der Tanks, Schüttgutcontainer und MEGC's (auch bei leeren ungereinigten Ladeeinheiten) müssen immer ordnungsgemäß geschlossen sein ( 4.3.2.3.3 RID/ADR und Kurzschlussgefahr).


Lagerung

Die Lagerung von Ladeeinheiten mit Gefahrgütern ist auf den meisten Terminals nicht zugelassen. In Deutschland besteht in den von Kombiverkehr bedienten Terminals nur in Ludwigshafen die Möglichkeit dazu. Für Terminals im Ausland fragen Sie bitte bei unserem Gefahrgutbeauftragten nach. Außerdem finden Sie diese Information auch in den Terminalinformationen.


Sondervorschrift 640X

Bei der Beförderung von Stoffen mit dieser Sondervorschrift in ADR/RID-Tanks muss im Versandauftrag/Beförderungspapier angegeben werden „Sondervorschrift 640X" wobei das X der entsprechende Großbuchstabe aus der Spalte (6) der Tabelle 3.2 ADR / RID ist.


Feuerwerkskörper (Sondervorschrift 645 ADR/RID sowie 5.4.1.5.15 IMDG)

Bitte beachten Sie, dass bei der Beförderung von Feuerwerkskörpern der UN-Nummern 0333, 0334, 0335, 0336 und 0337 in der Buchung / im Versandauftrag / im Beförderungspapier zu vermerken ist: „KLASSIFIZIERUNG VON FEUERWERKSKÖRPERN DURCH DIE ZUSTÄNDIGEN BEHÖRDE VON XX MIT DER REFERENZ FÜR FEUERWERKSKÖRPER XX/YYZZZZ BESTÄTIGT" (Fundstelle: 5.4.1.2.1 g) ADR und RID).
[> XX ist das Unterscheidungskennzeichen für Kraftfahrzeug nach dem Wiener Abkommen > YY ist die Identifikation der zuständigen Behörde (z.B. BAM für Deutschland) > ZZZZ ist die Serienreferenz].

Beispiele: GB/HSE/123456, US EX20091234 oder BAM/D6589

IMDG: In der DGD oder im Multimodalem Beföderungspapier muß nur die Refernznummer angegeben werden ohne den nach ADR / RID vorgeschriebenen Satz.

Die Sondervorschrift 645 (ADR / RID) lautet: „Der in Kapitel 3.2 Tabelle A Spalte 3b angegebene Klassifizierungscode darf nur verwendet werden, wenn die zuständige Behörde einer Vertragspartei des ADR vor der Beförderung ihre Zustimmung erteilt hat".

Da dem Beförderer oder der zuständigen Behörde jederzeit die Klassifizierungsbestätigung zugänglich gemacht werden muss, bitten wir Sie in solchen Fällen die Bestätigung bei der Buchung mit zu senden oder durch den aufliefernden Fahrer an unsere Agentur zu übergeben.

Nationale Gefahrguttransporte

Dortmund Ubf

Zurzeit dürfen keine Stoffe der Klasse 7 (Radioaktive Gegenstände) zu und von diesem Terminal versendet werden. Bei Stoffen der Klasse 1 (Explosive Stoffe und Gegenstände) ist vorher das Ressort Gefahrgut zu kontaktieren.

Duisburg-Ruhrort Hafen DUSS Ubf

Zurzeit dürfen keine Stoffe der Klasse 7 (Radioaktive Gegenstände) von und nach diesem Terminal versendet werden.


Duisburg-Ruhrort Hafen DeCeTe Ubf


Zurzeit dürfen keine Stoffe der Klasse 1 (Explosive Stoffe und Gegenstände) und Klasse 7 (Radioaktive Gegenstände) von und nach diesem Terminal versendet werden.


Lübeck-Nordlandkai Ubf

Bei allen Sendungen nach Lübeck-Nordlandkai muss der von der Lübecker Hafengesellschaft (LHG) geforderte Anlieferungsschein (zu bestellen bei der LHG unter Fax +49/451/7900-105) entweder am Abgangsterminal oder von der eigenen Niederlassung direkt bei der LHG abgegeben werden.


Neuss-Hessentor Ubf


Zurzeit dürfen keine Stoffe der Klasse 1.1, 1.2, 1.5, 1.6 (Explosive Stoffe und Gegenstände) und Klasse 7 (Radioaktive Gegenstände) von und nach diesem Terminal versendet werden.

 

Schwarzheide Ubf

Zur Zeit dürfen folgende UN-Nummern nicht von und nach Schwarzheide befördert werden: UN 1040, 1086, 1185, 1222, 1259, 1295, 1380, 1744, 1838, 2023, 2345, 2474, 2513, 2618, 2870, 2901

 

Internationale Gefahrguttransporte

Baltikum via Häfen Kiel, Lübeck und Rostock

Auf den Schiffslinien bestehen bei der Beförderung fast aller Gefahrgutklassen unterschiedliche Einschränkungen. Diese sind unter anderem abhängig davon, ob reine Frachtfähren oder Personenfähren genutzt werden, ob nach IMDG-Code oder nach dem Ostseememorandum gefahren wird, von der Bauart des Schiffes sowie der Gefahrgutpolitik der jeweiligen Reederei.


Belgien

In den Umschlagbahnhof Antwerpen Combinant darf kein Gefahrgut der Klasse 7 (Radioaktive Stoffe und Gegenstände) eingebracht werden. Bei Transporten der Klasse 1 (Explosive Stoffe und Gegenstände) ist vorher unbedingt das Ressort Gefahrgut anzusprechen.

In den Hafen Antwerpen dürfen Gefahrgüter der Klasse 2 (Gase) nicht eingebracht werden. Das Terminal Antwerpen Combinant ist zugelassen für Klasse 2.


Dänemark

Bei Sendungen durch den Großen-Belt-Tunnel nach Høje Taastrup dürfen bei Gütern der Klasse 1 (Explosive Stoffe und Gegenstände) je Ladeeinheit maximal 5.000 kg Nettoexplosivstoffmasse enthalten sein.


Finnland

Bei allen Sendungen nach Finnland über Lübeck-Nordlandkai muss der von der Lübecker Hafengesellschaft (LHG) geforderte Anlieferungsschein (zu bestellen bei der LHG unter Fax +49/451/7900-105) entweder am Abgangsterminal oder von der eigenen Niederlassung direkt bei der LHG abgegeben werden.


Finnland via Lübeck und Rostock

Auf den Schiffslinien bestehen bei der Beförderung fast aller Gefahrgutklassen unterschiedliche Einschränkungen. Diese sind u.a. abhängig davon, ob reine Frachtfähren oder Personenfähren genutzt werden, ob nach IMDG-Code oder nach dem Ostseememorandum gefahren wird, von der Bauart des Schiffes sowie der Gefahrgutpolitik der jeweiligen Reederei.


Frankreich

Klasse 1: von und nach Frankreich darf kein Gefahrgut der Klassse 1 (Explosive Stoffe und Gegenstände) befördert werden.


Griechenland via I-Bari (Schiff)

Zurzeit bieten wir keine Schiffsverbindung an, die auch Gefahrgüter transportieren kann.

Griechenland via I-Trieste (Schiff)

Auf Rückfrage kann Gefahrgut auf der Verbindung nach lavrio befördert werden. Sprechen Sie bitte unbedingt vorher das Ressort Gefahrgut an.


Italien

Generell gilt, dass Ladeeinheiten mit Gefahrgut am Ankunftstag abgeholt und erst am Abfahrtstag angeliefert werden dürfen.

Bei Gefahrguttransporten von und nach dem sizilianischen Umschlagbahnhof Catania-Bicioca mit der Fähre San Giovanni - Messina v.v. sind die Ladeeinheiten nach den Vorschriften des Kapitels 5.3 RID/ADR zu kennzeichnen. Diese Fähre verkehrt nicht nach dem IMDG-Code.

Für Gefahrgüter der Klasse 1 (Explosive Stoffe und Gegenstände) sind in Italien von der Behörde nur wenige Umschlagbahnhöfe zugelassen:

-> via Österreich: für Verkehre via Österreich stehen nur das Terminal Milano-Smistamento und Catania zur Verfügung.
UPDATE: SEIT 31.01.2017 IST VERONA Q.E. NICHT MEHR ZUGELASSEN FÜR KLASSE 1, MIT AUSNAHME VON UN 0012 (Klasse 1.4S).

 

-> via Schweiz: für Verkehre durch die Schweiz nach Italien stehen die Bahnhöfe Maddaloni (Marcianise) und Novara zur Verfügung. Es kann jedoch nicht mit den normalen Laufzeiten gerechnet werden, da die Kontrollen an der Schweizerisch/Italienischen Grenze sehr genau sind. Desweiteren wird eine Durchfuhrbewilligung des Eidgenössischen Bundesamtes benötigt. Vor der Versendung ist unbedingt das Ressort Gefahrgut anzusprechen!

Wegen Bauarbeiten kann von / nach Busto (Gallerate) zur Zeit kein Gefahrgut der Klasse 1 befördert werden!!


Gefahrgüter der Klasse 7 (Radioaktive Stoffe und Gegenstände) dürfen nicht von und nach Italien befördert werden.

Das Terminal Busto (Gallerate) ist nicht für UN 1040 (Ethylenoxid) zugelassen.

Bei Verkehren zum oder via dem Terminal Trieste verlangt die dortige Hafenbehörde für Gefahrgüter die in den Hafen eingebracht werden, ein passendes Sicherheitsdatenblatt (MSDS).


Mazedonien

Stoffe und Gegenstände der Klassen 1 (Explosive Stoffe und Gegenstände) und 7 (Radioaktive Stoffe und Gegenstände) dürfen nicht von und nach Skopje Tovorna Ubf befördert werden.


Niederlande

Stoffe und Gegenstände der Klasse 1 (Explosive Stoffe und Gegenstände) können ab Rotterdam-Maasvlakte (MVT) nur von und nach den Terminals Dortmund und Neuss (beide nur Kl. 1.3 / 1.4) versendet werden. Von und nach Rotterdam RSC ist die Versendung von Klasse 1 auch vom und zum Terminal in Duisburg-Ruhrort DUSS möglich. Für die Beförderung von Waffen und Munition nach Rotterdam muß u.U ein 'Consent'  die Sendung begleiten. Dieses ist unbedingt bei Auflieferung der Ladeeinheit dem Abgangsterminal zu übergeben. Bitte sprechen Sie unbedingt mit dem Ressort Gefahrgut vor geplanten Verkehren.


Norwegen via Dänemark

Bei Sendungen durch den Großen-Belt und Øresund-Tunnel via Schweden nach Norwegen dürfen bei Gütern der Klasse 1 (Explosive Stoffe und Gegenstände) je Ladeeinheit maximal 5.000 kg Nettoexplosivstoffmasse enthalten sein, bei den Unterklassen 1.1 und 1.5 jedoch nur maximal 1.000 kg.

Norwegen via Kiel

Auf der Schiffslinie Kiel – Oslo der Color-Line bestehen bei der Beförderung von Gefahrgütern Einschränkungen. Die Verbindung ist eine Passagierfähre und verkehrt nach dem IMDG-Code.


Norwegen via Lübeck-Skandinavienkai und Rostock

Auf den Schiffslinien bestehen bei der Beförderung fast aller Gefahrgutklassen unterschiedliche Einschränkungen. Diese sind u.a. abhängig davon, ob reine Frachtfähren oder Personenfähren genutzt werden, ob nach IMDG-Code oder nach dem Ostseememorandum gefahren wird, von der Bauart des Schiffes sowie der Gefahrgutpolitik der jeweiligen Reederei.


Schweden via Dänemark

Bei Sendungen durch den Großen-Belt und Øresund-Tunnel nach Schweden dürfen bei Gütern der Klasse 1 ( Explosive Stoffe und Gegenstände) je Ladeeinheit maximal 5.000 kg Nettoexplosivstoffmasse enthalten sein, bei den Unterklassen 1.1 und 1.5 jedoch nur maximal 1.000 kg.


Schweden via Kiel, Lübeck-Skandinavienkai und Rostock

Auf den Schiffslinien bestehen bei der Beförderung fast aller Gefahrgutklassen unterschiedliche Einschränkungen. Diese sind u.a. abhängig davon, ob reine Frachtfähren oder Personenfähren genutzt werden, ob nach IMDG-Code oder nach dem Ostseememorandum gefahren wird, von der Bauart des Schiffes sowie der Gefahrgutpolitik der jeweiligen Reederei.


Serbien

Die Terminals Belgrad und Novi Sad sind zur Zeit nicht für Sendungen mit Gefahrgütern zugelassen.


Spanien/Portugal

Bei Beförderungen von Stoffen und Gegenständen der Klasse 1 (Explosive Stoffe und Gegenstände) gibt es strenge Bestimmungen für den Bahn- und Straßentransport. Bitte unbedingt vorher das Ressort Gefahrgut ansprechen.


Silla/Valencia
: Dieses Terminal ist zur Zeit nicht für Sendungen mit Gefahrgütern zugelassen. Als Ausweichterminals bieten wir Constantí (Tarragona) und Murcia an.


Slowenien

Güter der Klasse 1 (Explosive Stoffe und Gegenstände) nach Ljubljana KT können nur nach Rücksprache mit Kombiverkehr (Ullrich Lück) oder Adriakombi (Janez Merlak) befördert werden.


Ungarn

Bei Transporten der Klasse 1 (Explosive Stoffe und Gegenstände) ist im Voraus eine behördliche Genehmigung in Ungarn einzuholen. Die Sendungen müssen auf den Strecken der MÀV begleitet werden. Das Begleitpersonal wird von den Kunden gestellt. Die Genehmigungsgesuche richten Sie bitte an folgende Anschrift:

ORFK Közbiztonsági Fõigazgatosag, Igazgatárendészeti Föosztály, Rendésteti Osztály, HU 1903 Budapest, PF. 314/15.

Bei Anlieferung der Ladeeinheit am Terminal in Deutschland muss die Genehmigung beigefügt sein.


Türkei

Auf den Relationen via Trieste nach Alsancak, Ambarli, Cesme, Haydarpasa, Mersin und Pendik v.v. sind Gefahrgüter der Klassen 1 (Explosive Stoffe und Gegenstände) und 7 (Radioaktive Stoffe und Gegenstände) nicht zugelassen. Die Schiffslinien verkehren nach dem IMDG-Code, sodaß spätestens bei der Anlieferung der Ladeeinheit am Abgangsterminal eine IMO-Erklärung oder das 'Multimodale Beförderungspapier' abgegeben werden muß.

Die Hafenbehörde in Trieste verlangt für Gefahrgüter die in den Hafen eingebracht werden ein passendes Sicherheitsdatenblatt.

Schriftliche Weisungen

ADR 2011
Mit dem In-Krafttreten des ADR 2011 am 01.01.2011 wurden auch die Vorschriften für die schriftlichen Weisungen (Unfallmerkblätter) erneut geändert (--> 5.4.3 ADR): So wurde, zur Unterscheidung vom Eisenbahnverkehr, die Überschrift um die Buchstaben ADR ergänzt. In den Spalten 'Gefahreigenschaften' und 'Zusätzliche Hinweise' gab es ebenfalls Änderungen. Neu aufgenommen wurden die Kennzeichen für Umweltgefährdende und Erwärmte Stoffe.

Auf der Internetseite der UNECE finden sie hier die schriftlichen Weisungen (Version 2011) in vielen Sprachen als Download.

 

ADR 2015
Mit dem In-Krafttreten des ADR 2015 am 01.01.2015 werden geringfügige Änderungen an den schriftlichen Weisungen durchgeführt. Diese sind so marginal das die bisherigen schriftlichen Weisungen aus dem Jahre 2013 bis zum 30.06.2017 weiterverwendet werden dürfen. Auf der bereits oben erwähnten Internetseite finden Sie auch die aktualisierten schriftlichen Weisungen.

Sicherung von Gefahrguttransporten

Maßnahmen zur Sicherung gemäß Kapitel 1.10 ADR / RID ("Security")

Nach den Ereignissen vom 11. September 2001 hat die internationale Gesetzgebung Bestimmungen zur Sicherung gegen mögliche terroristische Gefahren auch für den Transport gefährlicher Güter mit den Verkehrsträgern Straße, Schiene und Schiff entwickelt. Aufbauend auf entsprechende UN-Empfehlungen wurden Maßnahmen zur Sicherung ("Security") in ein neues Kapitel 1.10 ADR/RID aufgenommen. Diese gelten für ADR und RID seit 01.01.2005. Das Kapitel 1.10 können Sie sich hier herunterladen.

Für Kombiverkehr ergibt sich hieraus die Anforderung, bei der Übergabe von Ladeeinheiten mit Gefahrgut die Identität des Beförderers festzustellen. Um Verzögerungen bei der Abwicklung an den deutschen Umschlagterminals zu vermeiden, wird Kombiverkehr die Dokumentation der Abholer mit Hilfe einer Fahrerdatenbank für Gefahrguttransporte unterstützen. Diese gibt Auskunft über die von Ihnen legitimierten Abholer und Fahrer. Hierfür steht eine entsprechende Datei zum Download zur Verfügung. Wir bitten unsere Kunden daher vor dem Transport von Gefahrgütern uns diese Datei ausgefüllt zukommen zu lassen. Einige unserer UIRR-Partnergesellschaften verwenden bereits heute ähnliche Verfahren der Legitimationskontrolle. Mit den übrigen Partnern streben wir an, ein vergleichbares Prozedere abzustimmen.

Da diese Maßnahme gleichzeitig einen Beitrag leistet, um den Schutz vor Diebstahl weiter zu verbessern, wird sie über die gesetzlichen Anforderungen hinaus auch für Nicht-Gefahrgut angewandt. Dazu wird am Terminal zum einen die Identität des Fahrers mit Hilfe der amtlichen Ausweispapiere und zum anderen die Abhol-Legitimation geprüft sowie das Kfz-Kennzeichen und die Kontaktdaten des zur Anlieferung oder Abholung beauftragten Transportunternehmens schriftlich festgehalten. Einen entsprechenden Vordruck zur Abhol-Legitimation können Sie hier herunterladen.  


 

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Nebengebühren Gefahrgut 2017
Hier können Sie sich die aktuellen Nebengebühren für Gefahrguttransporte herunterladen.
Länderspezifische Gefahrguthinweise
Hier können Sie sich die länderspezifischen Regelungen herunterladen.
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