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Service

Covid-19 Meldungen

Zur Bekämpfung des Virus Covid-19 haben sämtliche Länder Europas weitreichende Maßnahmen zur Verlangsamung der weiteren Ausbreitung und zum Schutz der Bevölkerung umgesetzt. Der Güterverkehr ist von diesen Maßnahmen ausgenommen und erfüllt weiterhin die Versorgung der Bevölkerung mit Waren und Gütern des täglichen Bedarfs sowie der Industrie zur Aufrechterhaltung der Produktion. Gerade der Kombinierte Verkehr ist vor dem aktuellen Hintergrund der Corona-Pandemie das Mittel der Wahl, Güter ohne Personenkontakte über größere Distanzen zu transportieren.

Bitte entnehmen Sie den aktuellen Stand der Entwicklung bei Kombiverkehr den unten aufgeführten Meldungen.

13. August 2020: KW 33 – Kapazitäten auf fast allen Verbindungen vorhanden

Auch für die 33. Kalenderwoche können wir Ihnen bis auf die Verbindung zwischen Kreuztal, Kornwestheim und Verona sämtliche Relationen innerhalb unserer nationalen und internationalen Netzwerke anbieten.

Sie finden weiterhin alle COVID-19-bedingen Zugauslegungen im Kundenportal unseres Webauftritts. Hinsichtlich der Terminalsituation gibt es keine Veränderungen. Alle Terminals in Deutschland und Europa sind weiterhin in Betrieb.  Für die Anlieferung und Abholung von Ladeeinheiten hat das Tricon-Terminal Nürnberg eine Maskenpflicht für die Lkw-Fahrer ausgesprochen. Alle uns derzeit bekannten Änderungen und Maßnahmen an Terminals finden Sie ebenso als Information innerhalb meinKOMBIVERKEHR.

Bitte beachten Sie: Für alle Buchungen sind Nacherfassungen wichtiger Transportdaten, die vor der Anlieferung vorliegen müssen, über die neue Version unserer Online-Buchung möglich. Mit der kontaktlosen Auftragsbearbeitung reduzieren wir den persönlichen Kontakt zwischen Agentur-Personal und Ihrem Fahrpersonal, um deren Gesundheit bestmöglich zu schützen. Bitte unterstützen Sie uns auch weiterhin bei der Umsetzung dieser wichtigen Maßnahme durch Ihre aktive Mitarbeit!

8. April 2020: Ergänzung kontaktlose Anlieferung und Abholung

Bezugnehmend auf unser Kundenschreiben vom 27. März 2020: Es gelten weiterhin die genannten Regelungen zur Verbesserung der Abläufe in Ihrem und unserem Sinne zur kontaktlosen Anlieferung/Abholung und Minimierung der Fahrer-Durchlaufzeiten.

Bitte beachten Sie:

Elektronische Transportdaten vor Anlieferung (Online-Buchung / B2B-Buchung):

Bitte übermitteln Sie Aktualisierungen von Transportdaten vor Anlieferung in elektronischer Form an Kombiverkehr. Hierfür wird es teilweise erforderlich sein, aktuelle Prozesse in Ihrem Hause anzupassen oder Ihre B2B-Buchung entsprechend weiterzuentwickeln. Wir bitten Sie, bestehende Möglichkeiten (insbesondere über unsere Online-Buchung) zu nutzen. Parallel arbeiten wir an weiteren technischen Möglichkeiten zur Minimierung Ihres Aufwandes.

27. März 2020: Kontaktlose Anlieferung und Abholung von Ladeeinheiten an den Kombiverkehr-Agenturen

Mit den am 20. März 2020 kommunizierten Maßnahmen bezwecken wir, die Gefahr einer Covid-19-Erkrankung für Ihre und unsere Mitarbeiter zu minimieren. Des Weiteren bereiten wir uns hiermit auf den potentiellen Fall vor, dass aufgrund eines Covid-19-Vorfalls an einem Terminal unsere Agenturmitarbeiter nicht mehr vor Ort arbeiten können. Unser Ziel ist die kontaktlose Gestaltung der Anlieferung und Abholung. Wir bitten Sie daher, die genannten Punkte strikt umzusetzen:

 

  1. Elektronische Transportdaten vor Anlieferung (Online-Buchung / B2B-Buchung)

    Vor Anlieferung der entsprechenden Ladeeinheit müssen uns und unseren Partnern alle Transportdaten vollständig, korrekt und in elektronischer Form vorliegen, insbesondere: 
               
  • Ladeeinheitsnummer
  • Gewichte
  • Gefahrgut-, Abfall-, Zollangaben
  • Plomben
  • An- und Auslieferangaben

 

Die vollständigen und korrekten Angaben in elektronischer Form können Sie uns über unsere Onlinebuchung oder Ihre B2B-Schnittstelle zukommen lassen. Sollten Sie eine B2B-Buchung nutzen, über die Sie jedoch nicht in der Lage sind, alle erforderlichen Transportdaten der Ladeeinheiten zu übermitteln (z.B. Zollangaben), nutzen Sie bitte für diesen Auftrag unsere Online-Buchung.

Die Übermittlung per E-Mail ist aufgrund der angespannten Situation vor Ort in den Terminals (Ansteckungsgefahr aufgrund hoher Verweildauer der Fahrer in den Räumlichkeiten) sehr stark eingeschränkt und nur vorübergehend möglich.



  1. Schriftstück für die Anlieferung/Abholung

    Bitte statten Sie Ihre Fahrer ggf. mit einem Schriftstück aus, mit welchem er gegenüber dem Terminalbetreiber anzeigen kann, über welchen Operateur der Auftrag gebucht wurde. Für die Kombiverkehr-Agentur muss die Ladeeinheitsnummer ersichtlich sein und ob es sich um eine Anlieferung und/oder Abholung handelt.

 

Alle notwendigen Begleitdokumente müssen den Transport mit der Ladeeinheit begleiten. Unsere Agenturen werden aus oben genannten Gründen keine Begleitpapiere mehr von Fahrern annehmen beziehungsweise an Fahrer übergeben. Ausnahmen bestehen lediglich bei der Annahme und Ausgabe von Abfallbegleitscheinen im Internationalen Verkehr. Weitere Details zur Behandlung von Zollsendungen teilen wir gesondert mit.

Nur unter Einhaltung der oben genannten Maßnahmen können wir eine zügige und sichere Abfertigung auch unter den aktuellen Rahmenbedingungen sicherstellen. Bei fehlenden Informationen müssen Sie damit rechnen, dass die Anlieferung und Abholung von Ladeeinheiten abgelehnt wird.

20. März 2020: Neue Regelungen für die Anlieferung von Ladeeinheiten

Wirksame Prävention gegen das Corona-Virus (COVID-19) bedingt eine soziale Distanz zwischen allen Personen. Bitte instruieren Sie Ihre Fahrer, dass direkte Kontakte zum Betriebspersonal in den Agenturen und Terminals zu unterbleiben sind.

Mit unserem Schreiben vom 17.03.2020 haben wir Sie über die bereits veranlassten Schutzmaßnahmen in den Agenturen und Umschlagterminals informiert. Alle Maßnahmen haben die Zielsetzung einer raschen, kontaktlosen Abfertigung zur Verringerung möglicher Übertragungswege und zur Aufrechterhaltung unserer Leistungsfähigkeit. In Abstimmung mit den Terminalbetreibern führen wir kurzfristig weiterführende Maßnahmen zum Schutz Ihrer Fahrer und der Mitarbeiter in den Agenturen und Terminals ein.

Ab Montag den 23.03.2020 gilt wie folgt:

  1. Die Terminals werden bei der Straßenanlieferung am Check-In Ladeeinheiten nur noch abfertigen, wenn der Fahrer den gebuchten Bahnoperateur eindeutig benennen kann. Andernfalls werden die Fahrer aufgefordert, das Terminalgelände ohne Abfertigung zu verlassen.

  2. Bisher konnten in der örtlichen Kombiverkehr-Agentur Auftragsdaten (z.B. Gewichte, Gefahrgut-/Abfall- und Zollangaben) noch bei Anlieferung aktualisiert werden, teilweise durch Überreichen von Transportpapieren an den Agenturmitarbeiter. Da mitunter Fahrer sich sprachlich nicht verständigen können, ist es erforderlich, die Informationen in lesbarer Schrift auf einem Blatt Papier mitzuführen, so dass ein Anhalten dieses Schriftstücks an der Scheibe genügt. Auch die übliche Informationsweitergabe über die Weiterreichung eines Mobiltelefons muss unterbleiben. Dieses Verfahren betrifft ebenso die Abholung von Ladeeinheiten.

  3. Es ist ab sofort notwendig, dass uns bereits vor Anlieferung der Ladeeinheit im Terminal alle transportrelevanten Auftragsdaten vollständig und korrekt vorliegen. Die Initialbuchung kann auch weiterhin mit vorläufigen Angaben erfolgen. Jedoch ist es unbedingt erforderlich, dass Sie vor Anlieferung unvollständige Buchungen über unsere Systeme (Online-Buchung oder B2B-Buchung) aktualisieren. Im Rahmen des Check-In an den Terminals werden die Gefahrgut-Label an den Ladeeinheiten aufgenommen und mit den übermittelten Transportdaten verglichen. Bei Abweichungen von den Buchungsdaten muss damit gerechnet werden, dass Ladeeinheiten bis zur Klärung der Differenzen abgewiesen werden. 

Wir verweisen hierbei auch auf die Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Kombiverkehr GmbH & Co. KG, gemäß derer generell der Kunde für die Richtigkeit der Transportdaten verantwortlich ist. Mit den genannten Maßnahmen können wir für alle Ihre Aufträge, die eine hohe Datenqualität aufweisen, eine deutlich schnellere Bearbeitungszeit gewährleisten und die Arbeitsfähigkeit der Terminals erhalten.

Wir bitten um Ihr Verständnis, dass wir zum Schutz Ihrer und unserer Mitarbeiter diese Maßnahmen strikt umsetzen werden.  Bitte informieren Sie Ihre Fahrer und Disponenten.

17. März 2020: Betrieb der Umschlagterminals findet derzeit ohne Einschränkungen und zu den regulären Öffnungszeiten statt

Der Betrieb der Umschlagterminals findet derzeit ohne Einschränkungen und zu den regulären Öffnungszeiten statt. Um die vorhandenen Abstellflächen zu entlasten bitten wir Sie auch weiterhin um zeitnahe Abholung Ihrer Ladeeinheiten.

Wir haben mit den Terminalbetreibern präventive Maßnahmen im Zusammenhang mit COVID-19 abgestimmt. In den Kombiverkehr-Agenturen und Abfertigungsgebäuden der Umschlagterminals dürfen i.d.R., abhängig von den örtlichen Gegebenheiten, nur 5 bis 10 Fahrer gleichzeitig die Räume betreten. Im Wartebereich für das Fahrpersonal gilt ein Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen den wartenden Personen. Die Fahrer verbleiben bitte nach Ankunft im Terminal solange im Fahrzeug, bis das Check-In-Personal die Eingangskontrolle abgeschlossen hat. Die Terminalpersonale sind angehalten, die Fahrzeuge in der Reihenfolge der Ankunft im Terminal abzufertigen. Die Fahrer werden per Handzeichen informiert. In der Kranbahn ist das Aussteigen des Fahrers während des Ent- und Beladevorgangs aus Sicherheitsgründen weiterhin erforderlich. Kontakt zum Betriebspersonal innerhalb der Umschlaganlage ist zu vermeiden.

Bitte informieren Sie Ihre Fahrpersonale über diese temporären Regelungen und fordern Sie die Einhaltung der genannten Maßnahmen!

Um weiterhin eine möglichst rasche Abfertigung in den Agenturen zu gewährleisten, bitten wir Sie um vollständige Erfassung und Übermittlung der Buchungsinformationen. Teilweise stellen wir fest, dass wegen fehlender Auftragsdaten oder Abweichungen bei der Anlieferung es zu vermeidbaren Wartezeiten an den Abfertigungsschaltern kommt. Sofern möglich, senden Sie bitte relevante Dokumente vorab per Email an die zuständige Kombiagentur.

Wir halten Sie über die Situation an den Terminals fortlaufend informiert. Wir danken Ihnen für Ihre Unterstützung und stehen für Rückfragen gerne zur Verfügung.

17. März 2020: Intermodales Angebot der Kombiverkehr KG europaweit stabil

Trotz der sich weiter ausbreitenden Corona-Epidemie in sämtlichen Ländern Europas kann das intermodale Angebot der Kombiverkehr KG aktuell vollumfänglich genutzt werden kann. Es bestehen derzeit keinerlei Beschränkungen. Alle Züge verkehren laut Fahrplan. Dies gilt auch für die Züge im Italienverkehr.

Mit sämtlichen an der Transportkette beteiligten Unternehmen, wie Eisenbahnverkehrsunternehmen, Terminal- und Netzbetreibern steht Kombiverkehr in täglichem Kontakt, um über Entwicklungen in den einzelnen Verkehrsangeboten unterrichtet zu sein. Ziel ist es zudem, bei Bekanntwerden von etwaigen Betriebsstörungen auf der Strecke beziehungsweise an den Versand- und Empfangsterminals umgehende Alternativangebote vorhalten zu können.

Als einer der größten Anbieter intermodaler Verkehre in Deutschland und Europa sind wir uns unserer Verantwortung bewusst, das System des durchgehenden intermodalen Verkehrs gemeinsam mit unseren Leistungspartnern in der jetzigen bestehenden Form der umfassenden Netzwerke aufrecht erhalten zu wollen. Um dies zu gewährleisten, können wir nahezu unsere ganze Organisation in der Frankfurter Zentrale auf remote umstellen und so den Geschäftsbetrieb auch in einer geänderten Arbeitsumgebung ablaufen lassen.


Für Speditionsunternehmen, die kurzfristig die Schiene für ihre Transporte nutzen wollen, hat Kombiverkehr die Verkehrsaufnahme vereinfacht. Interessenten können sich an die Hotline +49 69 79505-210 wenden.

5. März 2020: Mit Vorsorgeplan besonnen reagieren, für den Notfall gerüstet sein

Der Ausbruch des Corona-Virus in Europa und insbesondere dessen Intensität haben die Kombiverkehr KG veranlasst, Vorkehrungen zu treffen, um den intermodalen Verkehr als überaus wichtigen Bestandteil deutschland- und europaweiter Transportketten im Falle einer noch stärker ausgeprägten Verbreitung weiterhin vorzuhalten.

Wir haben einen Vorsorgeplan entwickelt, der Verhaltensrichtlinien und Maßnahmen enthält, die in erster Linie den Schutz der Gesundheit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bestmöglich unterstützen. Mit allen Mitarbeitern an sämtlichen Unternehmensstandorten haben wir präventive Maßnahmen des Gesundheitsschutzes verabredet, um unser individuelles Ansteckungsrisiko im Betrieb zu verringern. Diese Maßnahmen richten sich nach den aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes und des Gesundheitsministeriums.

Zudem sieht der Vorsorgeplan Maßnahmen in allen Unternehmensbereichen vor, die es zum Ziel haben, den Geschäftsbetrieb im Falle einer Quarantänesituation in der Firmenzentrale oder an Terminalstandorten im Sinne unserer Kunden aufrechtzuerhalten. Hierzu zählen unter anderem temporäre Home-Office-Arbeitsplätze, Remote-Zugriff auf sämtliche IT-Applikationen durch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von extern oder die schnelle Organisation von eventuell notwendigen Umleitungsverkehren zu alternativen Terminals.

Mit allen Leistungserbringern auf Bahn- und Terminalseite stehen wir in engem Kontakt, um über deren Vorsorgemaßnahmen Kenntnis zu erlangen, etwaige Auswirkungen auf unsere Dienstleistung frühzeitig zu erkennen und entsprechende Gegenmaßnahmen einzuleiten. Unser oberstes Ziel ist es, besonnen mit der aktuellen Situation umzugehen, jedoch gleichzeitig für den Notfall gerüstet zu sein und die Folgen und Auswirkungen für die Kunden unseres Unternehmens und unser Personal so gering wie möglich zu halten.

25. Februar 2020 Kombinierter Verkehr hält die Wirtschaft in Bewegung

Gemeinsame Pressemitteilung der UIRR und ihrer Mitgliedsunternehmen

(Brüssel, 24. Februar 2020)
Angesichts der am Wochenende aus Norditalien - vor allem aus den Regionen Lombardei und Venetien - gemeldeten COVID-19-Infektionen und der daraus resultierenden raschen Maßnahmen, die von den italienischen Behörden angekündigt wurden, möchten der europäische Kombiverkehrssektor und insbesondere die beteiligten Unternehmen in Italien dem Logistiksektor und seinen Kunden versichern, dass wir unsere Tätigkeit aufrechterhalten und die Umschlagsterminals offen halten. Alle erforderlichen Präventivmaßnahmen wurden ergriffen.

Der unbegleitete Kombinierte Verkehr, bei dem die Ladung innerhalb einer Ladeeinheit ohne Lkw-Fahrer auf der gesamten Strecke befördert wird, ist ideal, um den Gütertransport über längere Strecken in ganz Europa zu erleichtern, und das in einer Zeit, in der die üblichen Logistikketten und die kontinuierliche Versorgung der Verbraucher bedroht sind, gestört zu werden.

Der Transport intermodaler Ladeeinheiten und die Be- und Entladetätigkeiten an den Terminals erfordern in der Regel lokales Personal, das keine langen Strecken zurücklegen muss. Die Akteure, die KV-Transportketten herstellen, sind gut vorbereitet. Sie haben dem Personal und den Geschäftspartnern die notwendigen Vorsichts- und Schutzmaßnahmen angeboten, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten.


Die Pressemitteilung der UIRR in englischer Sprache finden Sie hier.
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