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Über Kombiverkehr

Geschäftsfelder

Kombiverkehr versteht sich traditionell als Architekt des unbegleiteten Kombinierten Verkehrs. Das Kerngeschäft, sprich die Entwicklung, Organisation und Vermarktung marktgerechter Beförderungsleistungen im Kombinierten Verkehr Schiene-Straße, wird durch eine Vielzahl begleitender Geschäftsfelder ergänzt.

Mit dem Ziel, den Kunden stets eine leistungsfähige und wirtschaftliche Transportlösung bieten zu können, verfolgt Kombiverkehr unter anderem die Politik, an den verschiedensten Stellen innerhalb der Transportkette aktiv mitzuwirken. So hält Kombiverkehr IT-Systeme für eine schnelle und vereinfachte Kommunikation vor, engagiert sich im Bereich Terminals durch Beteiligungen, entwickelt und beschafft Waggons und berät Dritte zu zahlreichen, den Kombinierten Verkehr betreffenden Themen. Darüber hinaus ist Kombiverkehr als öffentliches Eisenbahnverkehrsunternehmen zugelassen.

Die begleitenden Geschäftsfelder sind im Einzelnen:

Beteiligungen

Kombiverkehr bringt seit vielen Jahren Know-how in den Betrieb von Umschlaganlagen sowie in Neu- und Ausbauprojekten ein und beteiligt sich an wichtigen Standorten in Terminalbetreibergesellschaften, an anderen Operateuren sowie dem Kombinierten Verkehr nahe stehenden Gesellschaften. Auch in Zukunft wird Kombiverkehr diese erfolgreiche Strategie verfolgen und gemeinsam mit Partnern dafür sorgen, dass die erforderlichen Grundlagen für ein weiteres Wachstum des Kombinierten Verkehrs geschaffen werden.


Alle derzeitigen Beteiligungen von Kombiverkehr können Sie dem Menüpunkt „Beteiligungen" entnehmen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nur eine unter vielen Beteiligungen der Kombiverkehr KG: Das DUSS-Terminal in Köln-Eifeltor

 

IT-Dienstleistungen

Um Ihnen die Zusammenarbeit in der täglichen Disposition der Transporte so einfach wie möglich zu gestalten, setzt Kombiverkehr seit Jahren auf die Entwicklung von nutzbringenden IT-Systemen. Hierzu zählen nicht nur verschiedene elektronische, teilweise auch online-basierende Buchungsanwendungen, sondern auch die elektronische Übermittlung von Rechnungsdaten sowie das zur Verfügung stellen eines internetgestützten Informationssystems zur Sendungsverfolgung, genannt CESAR.

Waggons

Der Fahrzeugpark von Kombiverkehr umfasst zurzeit 262 Wagen mit einer Stellplatzkapazität von 155 Sendungen. Im Einzelnen sind das 23 Containertragwagen (73‘), 32 Doppeltaschenwagen des Typs T 2000 (104‘) und 28 Containertragwagen (104‘). Hinzu kommen 179 Megatrailer-Taschenwagen (Stellplatzkapazität für 358 Sattelanhänger) für den Transport von volumenoptimierten Ladeeinheiten mit einer lichten Innenhöhe von bis zu drei Metern.














Jede Menge Platz im Megatrailer-Taschenwagen T3000.

Eisenbahnverkehrsunternehmen

Kombiverkehr ist seit November 1999 zugelassen als öffentliches Eisenbahnverkehrsunternehmen. Damit kann das Unternehmen Trassenleistungen direkt bei den Netzbetreibern einkaufen und hat darüber hinaus auch die Möglichkeit der Eigentraktion.

Consulting

KombiConsult
Mit der KombiConsult GmbH hat Kombiverkehr ein unabhängiges Beratungshaus etabliert, das sich mit seinen Leistungen ausdrücklich an Dritte wendet. KombiConsult ist spezialisiert auf Problemlösungen für die Logistikkette im Kombinierten Verkehr und im Schienengüterverkehr allgemein.


Logistikkonzepte
Fachgerechte Kundenberatung hinsichtlich Planung, Durchführung und Optimierung von Transporten im Kombinierten Verkehr sowie spezielle Konzeptionen für einzelne Regionen stehen im Bereich Logistikkonzepte im Vordergrund. Mehr Informationen erhalten Sie unter dem Menüpunkt „Logistikkonzepte".


Gefahrgut & Abfall

Die Kombiverkehr-eigene Gefahrgutberatung dient der größtmöglichen Sicherheit bei der Abwicklung von Transporten mit Gefahrgütern und Abfällen unter Berücksichtigung aller Vorschriften.

Hierzu zählen:

  • Gefahrgut-Schulungen von Agenturpersonal und Mitarbeitern im Haus
  • Sicherstellen, dass Gefahrgutvorschriften von Kunden und Agenturen angewendet sowie bei Umschlag, Schienenbeförderung und Abstellung eingehalten werden
  • Einflussnahme auf die Ablauforganisation der Bahnen und der Umschlaggesellschaften bei Gefahrguttransporten
  • Mitwirken an der gefahrgutgerechten Gestaltung von Umschlagterminals
  • Überprüfung der Gefahrgutvorschriften auf Praxistauglichkeit; gegebenenfalls Ausarbeiten von Verbesserungsvorschlägen im Rahmen von internationalen Arbeitsgruppen

Detaillierte Informationen zu diesem Thema können Sie dem Bereich „Gefahrgut & Abfall" entnehmen.