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Über Kombiverkehr

50 Jahre Kombiverkehr für Mitarbeiter








Mit Beginn des neuen Jahres blicken wir zurück auf fünf Jahrzehnte Firmengeschichte. Seien Sie dabei und erhalten Sie regelmäßig im Rahmen unserer Informationsreihe "Heute vor ..." interessante Informationen zu unserem Unternehmen und seinen historischen Meilensteinen.

In den kommenden Wochen und Monaten werden wir diese Seite kontinuierlich erweitern. Zu jedem neuen Meilenstein erhalten Sie ein weiteres "Heute vor ..."-Mailing.

Freuen Sie sich mit uns auf ein besonderes Jubiläumsjahr!

14. Januar 1996: erster Company Train

Am 14. Januar 1996 verkehrte der erste Company Train der Kombiverkehr KG und eröffnete ein ganz neues Kapitel in der bisherigen Firmengeschichte. Waren bis dato nationale und internationale Züge im begleiteten und unbegleiteten Verkehr das „Regelprogramm“ von Kombiverkehr, so wurde mit der Verkehrsaufnahme an diesem Tag das Leistungsangebot der Gesellschaft um einen weiteren wichtigen Bereich im Verkauf erweitert. Denn mit dem Angebot an Company Trains, also firmeneigenen Zügen, war es ab sofort für Großspediteure möglich, individuelle Zugprodukte genau auf ihre Anforderungen bezüglich Frequenz und Fahrplanzeiten zuschneiden zu lassen und ein solches Angebot in Auftrag zu geben.

Auch hier leistete die Kombiverkehr KG wirkliche Pionierarbeit. Als erster Operateur in Europa überhaupt führte Kombiverkehr gemeinsam mit einem Großkunden das neue Zugprodukt Company Trains ein. Was Mitte der Neunzigerjahre zunächst von vielen anderen Operateuren als äußerst kritisch angesehen wurde, wurde mittlerweile im Laufe der Zeit mehrfach kopiert. Die Besonderheit, feste Kapazitäten zu buchen, wurde innerhalb Kombiverkehrs in den folgenden Jahren mehr und mehr auch auf offene Züge übertragen. Auch heute können Spediteure Teilkapazitäten auf Zügen "fest" buchen.

Den ersten Company Train bestellte die damalige Hangartner AG. Kombiverkehr ließ diesen im Auftrag des Kunden im internationalen Verkehr auf der Strecke Rostock-Verona v.v. verkehren. Anschluss hatte der Zug an die Ostseefähren ab Rostock von und nach Trelleborg. Der Zug transportierte in Kombination mit der Fähre und dem Lkw insbesondere Waren und Artikel einer großen schwedischen Möbelhauskette.

Von 1996 bis heute entwickelte sich dieser besondere Geschäftsbereich zu einem wichtigen Standbein von Kombiverkehr neben den offenen, für jeden Spediteur zugänglichen Zugprodukten. Heute verkehrt eine Vielzahl firmeneigener Zügen im Netzwerk von Kombiverkehr.

Weitere Eindrücke zu diesem Ereignis bekommen Sie im Video "Hangartner" auf unserer neuen Seite "Historisches Filmmaterial".