Historie
Am 11. Februar 1969 haben 56 Straßentransporteure und Kraftwagenspediteure die Kombiverkehr Kommanditgesellschaft gegründet mit dem Zweck, „für ihre Kommanditisten bei Aufrechterhaltung ihrer Frachtführereigenschaft den Transport von Lastfahrzeugen und von Wechselaufbauten auf der Schiene zu organisieren und durchführen zu lassen", so der Satzungstext im Original. Unter dem Motto "40 Jahre Kombiverkehr - 40 Jahre erfolgreich kombiniert" präsentiert das Unternehmen wichtige Meilensteine in der Firmenhistorie:
- die Aufnahme der ersten vier
Kombilinien im unbegleiteten Verkehr sowie der ersten Rollenden Landstraße im
Juli beziehungsweise Oktober 1969,
- die Beschaffung der ersten „Piggy-Packer" im
Jahre 1973 zur mobilen Kranung von Ladeeinheiten,
- die Aufnahme der Verkehre auf der
legendären Rollenden Landstraße zwischen Ingolstadt (später Manching) und
Brennersee in den 80er-Jahren,
- die ersten Shuttlezüge 1992 auf den
Strecken Köln - Busto Arsizio/Verona sowie Nürnberg/München - Verona,
- den Start des nationalen
Ganzzugnetzwerkes „Kombi-Netz 2000+" gleich zu Beginn des neuen Jahrtausends,
- den Eintritt der Deutschen Bahn mit
einem Anteil von 50 Prozent in die Kombiverkehr Kommanditgesellschaft im Jahr
2002, bei dem durch die entsprechende Neugestaltung der Satzung dennoch die
Neutralität des Unternehmens gewahrt wurde und
- die Verladung der einmillionsten Lkw-Sendung im Dezember 2007 in Hamburg-Billwerder, womit Kombiverkehr als erstem europäischem Operateur gelang, eine solche Sendungsanzahl innerhalb eines Jahres von der Straße auf die Schiene zu verlagern.
Die wichtigsten Meilensteine der Firmenhistorie finden Sie aufbereitet in einer PDF-Datei, die Ihnen hier zum Download zur Verfügung steht.






